Was es leistet
Das System unterscheidet öffentliche, teambezogene und private Bereiche und reagiert darauf mit passender Datenschutzlogik.
Ein tragbares System, das erkennt, in welcher Zone sich eine Person befindet und wie Daten, Sensoren und Ausgaben dort angemessen geschützt oder freigegeben werden sollen.
Das System unterscheidet öffentliche, teambezogene und private Bereiche und reagiert darauf mit passender Datenschutzlogik.
Ein ausgearbeitetes Konzeptpaket mit Produktlogik, Zielgruppenbild, Visualisierung, Schutzrechtsankern und Partnergrundlage.
Der Konzeptpreis enthält keine automatische Nutzungs- oder Patentlogik-Lizenz und keine technische Exklusivität.
Das Datenschutz-Wearable mit Zonenerkennung ist als sichtbarer und intelligenter Begleiter gedacht. Es soll Räume, Rollen und Nutzungskontexte auswerten und daraus ableiten, ob Daten erfasst, angezeigt, gespeichert oder eingeschränkt werden dürfen.
Das Wearable registriert die aktuelle Zone, prüft Rolle und Richtlinien und aktiviert dann den passenden Datenschutzmodus. In einem öffentlichen Bereich kann zum Beispiel eine starke Begrenzung gelten, während im freigegebenen Team-Bereich bestimmte Funktionen kontrolliert verfügbar sind.
Nichttechnisch gesprochen ist das Produkt wie ein intelligenter Datenschutzausweis. Es merkt, in welcher Umgebung man sich bewegt und sorgt dafür, dass Kamera, Mikrofon, Anzeige oder Datennutzung passend begrenzt oder freigegeben werden.
Datenschutz soll nicht pauschal sein, sondern zur Situation passen. Das Wearable macht diese Logik sichtbar und steuerbar.
Unternehmen, Verwaltungen, sensible Arbeitsbereiche, Gesundheitsumfelder, Beratungszonen, Teams mit mobilen Geräten und alle Kontexte mit unterschiedlichen Datenschutzniveaus.
Passende Schutzrechtsfelder sind direkt verknüpft. Das schafft Klarheit darüber, welche Logikebene geschützt ist und was separat lizenziert werden muss.
Datenschutzregeln sind oft abstrakt, schwer greifbar und im Alltag kaum sichtbar. Nutzer wissen nicht immer, welche Erfassung oder Freigabe gerade angemessen ist.
Das Wearable macht Schutzstatus und Zonenlogik direkt sichtbar. Damit wird Privatsphäre verständlicher, kontrollierbarer und im Produkt erlebbar.
Die Links zeigen fachlich passende Patent- und Systemlogiken. Diese Verknüpfung ist ein Nachweisanker, keine automatische Nutzungsfreigabe.
ab 14.900 € · Produktidee, Visualisierung, Produktlogik und Verwertungsgrundlage.
Separat zu vereinbaren, wenn das konkrete Wearable technisch genutzt, produziert oder vertrieben werden soll.
Die universelle Logik bleibt eigenständig und kann in mehreren Produkten, Märkten oder Lizenzmodellen weiterverwertet werden.
Das Konzeptpaket ist keine Serienfertigung. Es ist eine fundierte Produkt- und Verwertungsgrundlage für Gespräche mit Käufern, Lizenzpartnern, Technikpartnern oder Anwälten.
Zweck, Nutzen, Funktionen, Anwendungskontext, Grenzen, Rechtehinweise und Schutzrechtslogik werden verständlich aufbereitet.
Hero-Bild, Explosionsdarstellung, Einsatzszene und Detailansicht machen das Produkt für Käufer oder Partner begreifbar.
Das Paket dient als Grundlage für Kaufprüfung, Lizenzgespräch, Pilotprojekt, Prototypenplanung oder technische Andockung.
Das Produkt soll am Körper getragen werden und die Idee der Privatsphäre in ein klar erkennbares technisches Objekt übersetzen. Es wirkt zugleich wie Schutzzeichen, Sensorik-Modul und Steuerinstrument.
Die Legende erklärt in Alltagssprache, wie sich die Produktidee aus einzelnen Schutz- und Steuerbausteinen zusammensetzt.
| Nr. | Modul | Funktion |
|---|---|---|
| 01 | Gehäuse & Tragekomfort | Robustes, angenehmes Trageelement als sichtbarer Produktkörper. |
| 02 | Zonen-Sensorik | Erkennt räumliche und kontextbezogene Unterschiede zwischen öffentlich, teambezogen und privat. |
| 03 | Privacy-Status-Display | Zeigt den aktuellen Datenschutzmodus visuell und für den Nutzer verständlich an. |
| 04 | Rollen- & Berechtigungsfilter | Berücksichtigt Rolle, Richtlinie, Kontext und Freigabestatus. |
| 05 | Sicherer Verarbeitungskern | Verarbeitet Daten lokal, kontrolliert und datenschutzorientiert. |
| 06 | Sensor- & Ausgabesteuerung | Aktiviert oder begrenzt Kamera, Mikrofon, Anzeige, Licht, Ton oder andere Ausgaben abhängig vom Kontext. |
Das Wearable registriert, in welcher Umgebung sich der Nutzer befindet und welche Datenschutzzone aktiv ist.
Rolle, Berechtigung und Richtlinie werden zusammengeführt, um den passenden Modus zu bestimmen.
Der aktuelle Datenschutzstatus wird über Display, Licht oder Symbole sofort verständlich kommuniziert.
Sensoren oder Datennutzung werden abhängig von Zone und Rolle eingegrenzt oder freigegeben.
Organisationen können Datenschutzlogiken und Systemreaktionen nachvollziehbar dokumentieren.
Die Idee kann als Pilot, Prototyp, Lizenzprodukt oder Partnerlösung weiterentwickelt werden.
Erwerb eines ausgearbeiteten VIRES® Konzeptpakets als Prüf-, Präsentations- und Verwertungsgrundlage.
Keine automatische Patentlogik-Lizenz: Produktnutzung, technische Umsetzung, Rechteübertragung oder Exklusivität werden gesondert vereinbart.